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Big Island ist nicht nur die größte Insel Hawaii’s, sie ist auch die jüngste Insel. Hier ist auch der derzeit aktivste Vulkan Kilauea zu finden auf der man eine Lava Wanderung machen kann. Weiterlesen

Es geht demnächst wieder los – nach langer Zeit haben wir wieder einen größeren Urlaub geplant. Diesmal ist das Reiseziel die einzigartigen Inseln von Hawai’i. In insgesamt 3 Wochen werden wir vier der Inseln erkunden. Flüge zwischen den Inseln und auch die Hotels haben wir diesmal vorab gebucht, die einzelnen Tage wollen wir bewusst spontan gestalten. Für jede der Inseln haben wir uns eine Liste an Aktivitäten / Plätzen zusammengesucht die wir besuchen bzw. machen wollen. Weiterlesen

Im Smith Rock State Park kommt Wild-West-Feeling auf: der Crooked River schlängelt sich durch ein schmales Tal, das von schroffen roten Felsen umgeben ist.

Der Park ist angeblich nach John Smith, einem Linn County Anwalt oder nach Private Volk Smith, einem Soldaten der hier während einem Kampf mit den Northern Paiute im Jahr 1863 gefallen ist, benannt. So ganz genau kann das heute keiner mehr sagen…

Es gibt zahlreiche Wander- und Spazierwege von denen aus man den Park erkunden kann. Mit etwas Glück kann man auch die hier lebenden Adlerarten bei der Jagd oder der Brutpflege beobachten. Auch viele andere Tiere wie zum Beispiel Reiher kann man hier beobachten.

Auf der offiziellen Website des Smith Rock State Park gibt es auch eine gute Karte auf der die zahlreichen Rundwanderwege beschrieben sind.

Informationen

  • Website: http://www.oregonstateparks.org
  • Adresse: Terrebone, Oregon
  • Öffnungszeiten: ganzjährig von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
  • Eintritt: Ein Day-use Parking permit kostet 5 USD pro Auto

Die Columbia River Gorge ist der letzte Abschnitt des Columbia River bevor er bei Astoria in den Pazifik mündet. Die I-84 verläuft zwar durch die Gorge, wer diesen Flussabschnitt jedoch erkunden will sollte den Historic Coluimbia River Highway – die alte Straße – nehmen. Auf dieser Strecke kommt man unweigerlich an den vielen Wasserfällen und einigen Aussichtspunkten vorbei.

Die wohl bekanntesten Wasserfälle sind die Multnomah Falls. Hier ist der Besucherandrang auch am größten, denn man kann nach einem sehr kurzen Spaziergang auf einer Brücke bis ganz nah an den Wasserfall heran.

Wer Wasserfälle lieber etwas ungestörter beobachten, fotografieren und genießen will der sollte sich die Zeit nehmen zu einem der anderen Fälle in der Gorge zu wandern.

Parkplätze sind – ausgenommen bei den Multnomah Falls – meistens ausreichend vorhanden und auch gut angeschrieben.

Informationen

  • Website: United States Forest Service http://www.fs.usda.gov/crgnsa
  • Karten der Region mit Wanderrouten gibt es hier auf der Website des United States Forest Service

Der Redwood National and State Park befindet sich im Küstengebiet Nord-Kaliforniens, nahe der Grenze zu Oregon und ist als UNESCO Welterbe eingestuft.

Bekannt ist dieser Nationalpark für seine riesigen Redwood Bäume deren Höhe bis zu 150m erreichen kann. Die zur Gattung der Cypressen gehörenden Riesenmammutbäume (Sequoiadendron giganteum). Sie wachsen sehr langsam und können ein Alter von über 3200 Jahren erreichen.

Die Dicke der Stämme reicht mitunter um damit mit dem Auto durchfahren zu können. Es gibt so eine Stelle in der Nähe der Avenue of the Giants: diese Attraktion ist in Privatbesitz und somit nur kostenpflichtig zu besuchen.

Das Holz der Bäume ist relativ arm an Harzen und auch sehr hart. Beliebt waren die Stämme für die Erzeugung von Eisenbahnschwellen während des Baus der ersten Eisenbahnstrecken in den USA. Besonders stark wurde der Bestand ab ca. 1850 abgeholzt. Heute sind die Bestände dieser Wälder extrem zurückgegangen, zahlreiche Initiativen kümmern sich um den Erhalt dieser mittlerweile gefährdeten Baumart.

Informationen

  • Website: http://www.nps.gov/redw/
  • Besonders empfehlenswert sind die vielen Wanderwege in dem Bereich des Nationalparks!
  • nächstgelegene Städte: Crescent City, Arcata, Eureka

Von unserem Besuch im August 2013 haben wir ein Video mitgebracht:

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1980 machte dieser Berg Schlagzeilen als der halbe Berg während einer vulkanischen Explosion in sich zusammenbrach und weite Teile der Umgebung zerstörte. Heute noch kann man die zerstörerische Kraft sehen, denn der Berg und das umliegende Gelände wurden nur zwei Jahre nach dem Ausbruch zum Schutzgebiet erklärt. Weiterlesen

Nur gute 20 Minuten außerhalb von Las Vegas liegt der Red Rock Canyon. Die ungefähr 20km lange und 900m hohe Felswand entstand in Folge einer Verwerfung der Erdkruste.

Das Besondere am Red Rock Canyon ist, das hier jüngere Gesteinsschichten unter den älteren Schichten liegen. Das entstand durch Erdbeben vor ca. 65 Millionen Jahren, als sich die Gebirge des Nordwestens auffalteten.

Erste Anlaufstelle des Besuchs sollte das Visitor Center sein, bevor man sich auf den Scenic Loop begibt. Entlang dieser ca. 21km langen Rundstrecke durch das Gebiet gibt es zahlreiche Aussichtspunkte, auch Wanderer kommen hier auf den zahlreichen Wegen auf ihre Kosten.

Wer in den Sommermonaten hier ist, sollte sich auf jeden Fall genügend Trinkwasser mitnehmen!

Für Fotografen finden sich hier viele schöne Motive, besonders während des Sonnenaufgangs  und -untergangs kommen die verschiedenen Rot- und Gelbtöne des Gesteins gut zur Geltung!

Informationen

  • GPS Koordinaten Visitor Center:  36° 8′ 8.47“ N, 115° 25′ 40.46“ W
  • Adresse Visitor Center: 1000 Scenic Loop Drive, Las Vegas, Nevada 89161
  • Hier wird auch der America the Beautiful Interagencies Annual Pass verkauft und akzeptiert!
  • Website: http://www.redrockcanyonlv.org/

Das Valley of Fire ist nur eine gute Autostunde von Las Vegas entfernt und beeindruckt durch rote Felsformationen die vor ca. 150 Millionen Jahren aus Wanderdünen geformt wurden. Der State Park ist der größte Nevadas und besteht seit 1935.

Im Winter sind mildere Temperaturen (0 – ca. 25°C) zu erwarten, in den Sommermonaten steigt die Temperatur gerne auch über 40°C. Es gibt verschiedene Wanderwege, man kann das Valley of Fire auch gut mit dem Auto erkunden (viele Parkplätze & Aussichtspunkte). Im Visitor Center gibt es viele Informationen rund um die früher hier ansässigen Indianerstämme und die Flora & Fauna des Gebiets.

Der Name „Valley of Fire“ ist von den roten Sandsteinformationen abgeleitet, wunderschöne Farbkontraste bieten sich teilweise durch die Mischung mit anderen Gesteinsarten wie Kalkstein oder Schiefer.

Die beste Besuchszeit ist im Frühling oder Herbst, da hier angenehme Wandertemperaturen zu erwarten sind.

Informationen

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  • Website: http://parks.nv.gov/parks/valley-of-fire-state-park/
  • GPS Koordinaten des Visitor Centers: 36° 25′ 47.46“ N, 114° 30′ 49.63“ W 
  • Wegbeschreibung: Ausgehend von Las Vegas auf der I-15 N bis Exit 75, dann auf dem Valley of Fire Highway bis zum Park Eingang. Alternativ kann man auch von Overton über die Rt. 169 S bis zum Valley of Fire Highway fahren.

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Man sollte sich für den Besuch des Valley of Fires einen guten Tag Zeit nehmen, wenn man die eine oder andere kurze Wanderung oder einen ausgedehnteren Spaziergang machen möchte. Beides ist sehr zu empfehlen, auch wenn die Landschaft direkt neben der Straße auch schön ist.

Recht lange halten wir es in dem doch schon deutlich abgewohnten Motel nicht aus, wir treffen uns schon um acht Uhr. Das angebotene Frühstück im Motel lassen wir auch aus, der Geruch ist alles andere als einladend. Also fahren wir noch ein Stück in Richtung Longview hinein und holen uns bei McDonalds ein Frühstück. Das gratis WiFi von der Fast Food Kette wird auch gleich genützt und wir buchen uns zwei Zimmer im Shilo Inn, Seaside OR.

Gestärkt brechen wir dann endlich zu unserem heutigen Programmpunkt auf: der Mount St. Helens steht am Programm. Berühmt wurde dieser Vulkan 1980, als er gut 400 Höhenmeter seines Gipfels bei einem der schwersten Ausbrüche seit Bestehens der USA eingebüßt hat.

Um zum Johnston Ridge Observatory zu fahren – das ist das Visitor Center mit dem besten Blick auf den Krater und die Devastated Area – müssen wir wieder ein Stück in Richtung Norden fahren. Die Abzweigung ist in Castle Rock, nur dort waren alle Hotels ausgebucht. Die 15 Minuten zusätzliche Fahrtstrecke machen uns nicht viel aus. Gleich bei der Abzweigung wird unser Van auch gleich mal vollgetankt – schließlich sind es doch gut 50 Meilen bis nach oben und bis zu unserem gebuchten Hotel werden wir heute noch weitere 200 Meilen am Tacho abspulen. Also ein eher fahrintensiver Tag.

Den Spirit Lake Highway (Rt. 504 W) geht es dann bergauf. Die Stimmung im Van ist erwartungsvoll und gut gelaunt, wir sind endlich alle im Urlaub angekommen und auch die Strapazen der Zeitverschiebung haben wir hinter uns gelassen.

Fotoserie des Ausbruchs
Fotoserie des Ausbruchs

Unser erster Stop ist gleich das erste Visitor Center beim Silver Lake. Wir schauen uns dort den angebotenen Film über den Vulkan und den Bau der Straße an. Auch die Ausstellung ist sehr interessant und die 5$ Eintritt pro Person definitiv wert. Unser America the Beautiful Pass gilt in diesem Visitor Center nicht, nur oben im Observatory wird er akzeptiert.

Hier unten kann man sich auch gut vorstellen wie die gesamte Region ausgesehen hat, bevor es zu dem folgenschweren Ausbruch kam. Wer näheres zu dem Ausbruch wissen möchte, sollte sich den Wikipedia-Artikel dazu durchlesen.

Wir bleiben auch noch bei einem zweiten Visitor Center und bei der Hoffstatt Creek Bridge stehen. Beim Visitor Center ist nicht wirklich etwas los, nur der Blick von der Terrasse lässt ein wenig erahnen was hier vor gut 33 Jahren abgegangen ist.

Sowohl beim Visitor Center als auch am Parkplatz vor der Hoffstatt Creek Bridge halten wir uns nur kurz auf um ein paar Fotos zu machen und den Ausblick auf das Toutle Valley zu genießen.

Während des Ausbruchs kam es nicht nur zu Explosionen und Eruptionen, die Wassermassen des Gletschers der sich am Gipfel des Mount St. Helens befand hat zu schweren Überschwemmungen und Murenabgängen geführt und fast das gesamte Valley unter sich begraben.

Blick vom zweiten Visitor Center in Richtung Vulkan
Blick vom zweiten Visitor Center in Richtung Vulkan

Den nächsten längeren Stop legen wir erst beim Coldwater Lake ein, dort gehen wir auch ein wenig spazieren. Die Landschaft hier ist schon wieder relativ grün, auffällig ist nur das hier keine großen Bäume stehen. Die meisten Bäume haben gerade einmal armdicke Stämme und sehen noch sehr jung aus.

Coldwater Lake
Coldwater Lake
Coldwater Lake
Coldwater Lake

Kein Wunder, denn die Druckwelle des Ausbruchs hat hier nichts mehr stehen lassen. Mitten im See liegt auch ein riesiger Felsen, der beim Ausbruch hierher geschleudert wurde. Auf den benachbarten Berghängen liegen auch die umgedrückten Baumstämme noch genau gleich wie Sekunden nach der ersten Explosion. Kaum zu glauben, das mittlerweile schon 33 Jahre vergangen sind.

Coldwater Lake
Coldwater Lake

Um die Mittagszeit sind wir dann am Parkplatz des Johnston Ridge Observatory angelangt. Es ist recht viel los hier, immerhin ist Ende Juli hier Hauptsaison. Ein Parkranger hält einen Vortrag, wir hören ihm gerne etwas zu und erfahren einige interessante Dinge über die Gegend hier.

Wir genießen den Ausblick, das Wetter könnte nicht besser sein! Es ist nur ein wenig windig, aber in der Höhe geht eben gerne mal ein Lüftchen. Wir können sogar ein kleines Rauchwölkchen beobachten, das immer wieder aus dem Vulkankegel aufsteigt. Der Mt. St. Helens ist ja noch aktiv, wenngleich er momentan auch eher eine ruhende Phase hat.

Die Reste des einst dichten Waldes...
Die Reste des einst dichten Waldes…
In der Blast-Zone...
In der Blast-Zone…
... blieb nichts stehen.
… blieb nichts stehen.

Im Visitor Center sind auch jede Menge an Überwachungsgeräten und Sensoren der USGS untergebracht, der Mt. St. Helens ist wohl einer der am besten überwachten Vulkane der Welt. Also fühlen wir uns relativ sicher.

alpine Blumen gibt es wieder hier
alpine Blumen gibt es wieder hier

Von hier oben wirkt die Aussicht fast wie eine Mondlanschaft. Beeindruckend ist jedoch, dass  man in der Devastated Area teilweise einen leichten grünen Schimmer erkennen kann: die Natur erobert sich das so plötzlich geraubte Gebiet langsam aber sicher wieder zurück.

In der unmittelbaren Umgebung des Visitor Centers gibt es unzählige alpine Blumen zu sehen und auch Sträucher wachsen wieder. Bis allerdings der riesige Wald der vor dem Ausbruch hier stand wieder aufgewachsen ist, wird es sicherlich noch Jahrhunderte dauern.

Sedimentreste
Sedimentreste

Auf einem nahe gelegenen Bergrücken sieht man sogar immer noch die in Reih-und-Glied liegenden umgeblasenen Baumstämme liegen. Die Druckwelle der ersten Explosion des Ausbruchs hat hier nichts überlebt. Unzählige Baumstämme wurden auch in den Spirit Lake geblasen und schwimmen auch heute noch am Wasser.

Mount St. Helens
Mount St. Helens

Wir sehen uns auch im Johnston Ridge Visitor Center um und gönnen uns den angebotenen Film. Der ist wirklich gut gemacht und sehenswert! Danach zieht es uns wieder weiter, wir wollen heute noch bis Seaside, Oregon fahren. Am Weg nach Castle Rock bleiben wir nicht mehr stehen, je weiter wir uns vom Mt. St. Helens entfernen desto grauer wird das Wetter.

In Longview bleiben wir noch einmal auf einen Starbucks-Kaffee stehen. Weiter an der Küste ist es dann recht kalt, windig und grau in grau. Da es schon wieder fast Abendessenszeit ist, beschließen wir gleich durch Astoria durch zu fahren und erst im Hotel einen Stop zu machen.

Dort sorgen wir an der Rezeption mit unserer Frage ob es denn noch Zimmer mit Meerblick gäbe für Verwirrung. Vier Leute, zwei Zimmer auf den gleichen Namen – man bietet uns eine Möglichkeit mit Meerblick an. Der Preis ist aber nicht viel teurer als ein Zimmer unserer Buchung, das macht uns stutzig. Ach so, meint dann die Dame an der Rezeption, wir sind kein Elternpaar mit zwei Kindern? (Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass ich als jüngste der Runde die 30 auch schon vor einiger Zeit hinter mir gelassen habe.)

Nein, meinen wir. Wir sind zwar eine Familie (deshalb auch die gleichen Namen), aber jeweils mit dem (Ehe-) Partner unterwegs und wollen bitte-danke auch zwei Zimmer haben. Na gut, wir bekommen zwei Zimmer direkt gegenüber voneinander.

Vor dem Abendessen machen wir dann noch einen kleinen Strandspaziergang in Seaside, doch der kalte Wind zieht uns dann doch in ein Steakhouse nahe dem Hotel. Dort lassen wir den Abend dann gemütlich ausklingen und die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren.

Ein paar Ausschnitte von unserem Besuch könnt ihr euch in diesem Video anschauen:

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Wir freuen uns schon auf morgen wenn wir die Oregon Coast etwas erkunden werden!

Der Shenandoah National Park ist ein für amerikanische Distanzen relativ schmaler Streifen bewaldeter Hügel und Berge der Apalachen in Virginia. Die meisten Besucher nützen den Skyline Drive, der über ca. 160km durch den Park führt.

Der Skyline Drive verläuft in Nord / Süd Richtung entlang der Kammlinie der Blue Ridge Mountains, seit 1926 ist das Gebiet als Nationalpark geschützt. Mit etwas Glück kann man hier neben Rotwild auch Truthähne, Bären und Rotluchse in freier Wildbahn beobachten. Besonders schön sind auch die wilden Azaleen und Lorbeer.

Für begeisterte Wanderer hat der Nationalpark viele schöne Wanderwege zu bieten, die 794 Quadratkilometer Parkfläche sind eigentlich ein Wanderparadies schlechthin. Auf mehr als 70 Aussichtspunkten entlang des Skyline Drives kann man die Schönheit der Region auch mehr oder weniger aus dem Auto heraus genießen. Wer den Park wirklich erleben will, sollte definitiv zu Fuß unterwegs sein.

Besonders empfehlenswert ist ein Besuch ab Mitte Oktober, dann färbt sich das Herbstlaub in wunderschönen Rot- und Gelbtönen. Wer im Sommer hier ist, der kann eine Vielzahl an Wildblumen sehen.

wichtige Informationen

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  • Website: http://www.nps.gov/shen/
  • Öffnungszeiten: ganzjährig, im Winter kann es aufgrund von Schnee zu Straßensperren kommen.
  • Der America the Beautiful Annual Pass wird hier akzeptiert. Besucht man mehrere Nationalparks oder Federal Recreation Sites zahlt sich dieser Pass schon in kurzer Zeit aus!

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