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Das Tillamook Air Museum ist ein kleines, aber feines Flugzeugmuseum. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle ausgestellten Flugzeuge noch flugtauglich und werden auch bei besonderen Anlässen noch geflogen.

Alleine die Location des Museums ist an sich schon sehenswert: es ist ein alter Hangar für Luftschiffe aus dem 2. Weltkrieg und die derzeit größte freitragende Holzkonstruktion der Welt.

Blick in den Hangar
Blick in den Hangar

Zu den meisten Flugzeugen kann man ganz nah hin gehen und sie aus nächster Nähe besichtigen, was mittlerweile recht selten ist.

Bis 1992 standen zwei dieser Hangars in Tillamook. Einer der Hangars wurde als Lager für Strohballen verwendet, dieser brannte jedoch ab und es stehen heute nur noch die großen Betonpfeiler an denen die Hangartore montiert waren.

Das Tillamook Air Museum hat auch ein nettes Cafe, das im Stil eines 50er-Jahre Diners eingerichtet ist sowie einen kleinen Museumsshop.

Zu den ausgestellten Flugzeugen gehören unter anderem eine Grumman F-14A Tomcat, eine Aerospaceline Mini-Guppy, eine Ling-Temco-Vought A-7 Corsair ll und ein Bell TH-57 Hellicopter.

Informationen

  • Website: http://www.tillamookair.com
  • Adresse: 6030 Hangar Road, Tillamook, Oregon 97141
  • Telefon: (503) 842-1130
  • Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr, an Thanksgiving sowie dem Christmas Day (25. Dezemeber) ist geschlossen
  • Eintrittspreise: 9$ für Erwachsene, es gibt Ermäßigungen für Senioren sowie eine Familienkarte.
  • Parkplätze gibt es direkt vor dem Hangargebäude, auch für größere RV’s.

Die Columbia River Gorge ist der letzte Abschnitt des Columbia River bevor er bei Astoria in den Pazifik mündet. Die I-84 verläuft zwar durch die Gorge, wer diesen Flussabschnitt jedoch erkunden will sollte den Historic Coluimbia River Highway – die alte Straße – nehmen. Auf dieser Strecke kommt man unweigerlich an den vielen Wasserfällen und einigen Aussichtspunkten vorbei.

Die wohl bekanntesten Wasserfälle sind die Multnomah Falls. Hier ist der Besucherandrang auch am größten, denn man kann nach einem sehr kurzen Spaziergang auf einer Brücke bis ganz nah an den Wasserfall heran.

Wer Wasserfälle lieber etwas ungestörter beobachten, fotografieren und genießen will der sollte sich die Zeit nehmen zu einem der anderen Fälle in der Gorge zu wandern.

Parkplätze sind – ausgenommen bei den Multnomah Falls – meistens ausreichend vorhanden und auch gut angeschrieben.

Informationen

  • Website: United States Forest Service http://www.fs.usda.gov/crgnsa
  • Karten der Region mit Wanderrouten gibt es hier auf der Website des United States Forest Service

Der Pike Place Market ist einer der letzten richtigen Märkte an dem die Farmer der Region ihre Produkte anbieten. Gegründet wurde er 1907, seit damals ist er das ganze Jahr über geöffnet.

Aber nicht nur frische Produkte kann man hier einkaufen, über 8o Lokale gibt es im Markt selbst und in der näheren Umgebung. Hier wurde 1971 auch die allererste Filiale von Starbucks eröffnet, heute muss man hier mit wesentlich längeren Wartezeiten rechnen als damals.

If you want to touch me...
If you want to touch me…

Es werden auch zwei unterschiedliche geführte Touren sowie eine Self-Guided Tour angeboten. Details dazu findet man auf der Website unter „Plan your visit – Tours of the Market

Alternativ kann man den Pike Place Market natürlich auch auf eigene Faust erkunden.

Informationen

  • Adresse: 85 Pike Street, Seattle, WA 98101
  • Website: http://www.pikeplacemarket.org
  • Öffnungszeiten: täglich geöffnet
    • Obst & Gemüse: 9  – 16 Uhr
    • Handwerkskunst: 10  – 16 Uhr
    • Seafood: 7  – 18 Uhr
    • allgemeine Marktstände: 10  – 18 Uhr
    • Restaurants: 6 Uhr früh – 1:30 nachts; kann jedoch je Restaurant unterschiedlich sein

Der Redwood National and State Park befindet sich im Küstengebiet Nord-Kaliforniens, nahe der Grenze zu Oregon und ist als UNESCO Welterbe eingestuft.

Bekannt ist dieser Nationalpark für seine riesigen Redwood Bäume deren Höhe bis zu 150m erreichen kann. Die zur Gattung der Cypressen gehörenden Riesenmammutbäume (Sequoiadendron giganteum). Sie wachsen sehr langsam und können ein Alter von über 3200 Jahren erreichen.

Die Dicke der Stämme reicht mitunter um damit mit dem Auto durchfahren zu können. Es gibt so eine Stelle in der Nähe der Avenue of the Giants: diese Attraktion ist in Privatbesitz und somit nur kostenpflichtig zu besuchen.

Das Holz der Bäume ist relativ arm an Harzen und auch sehr hart. Beliebt waren die Stämme für die Erzeugung von Eisenbahnschwellen während des Baus der ersten Eisenbahnstrecken in den USA. Besonders stark wurde der Bestand ab ca. 1850 abgeholzt. Heute sind die Bestände dieser Wälder extrem zurückgegangen, zahlreiche Initiativen kümmern sich um den Erhalt dieser mittlerweile gefährdeten Baumart.

Informationen

  • Website: http://www.nps.gov/redw/
  • Besonders empfehlenswert sind die vielen Wanderwege in dem Bereich des Nationalparks!
  • nächstgelegene Städte: Crescent City, Arcata, Eureka

Von unserem Besuch im August 2013 haben wir ein Video mitgebracht:

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