Die Golden Gate Bridge – das bekannteste Wahrzeichen von San Francisco

Die Golden Gate Bridge ist neben Alcatraz das wohl bekannteste Wahrzeichen San Franciscos. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern verbindet sie die Stadt mit Marin County. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1937 stellt sie eine wichtige Verkehrsverbindung in der Bay Area dar.

Die Golden Gate Bridge ist neben Alcatraz das wohl bekannteste Wahrzeichen San Franciscos. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern verbindet sie die Stadt mit Marin County. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1937 stellt sie eine wichtige Verkehrsverbindung in der Bay Area dar.

Vor der Eröffnung der Golden Gate Bridge war die einzige Möglichkeit, die Bay zu überqueren eine Fähre vom Hyde Street Pier oder dem San Francisco Ferry Building zum Sausalito Ferry Terminal. Die Überfahrt dauerte in etwa eine halbe Stunde je Richtung.

Geschichte der Golden Gate Bridge

Bereits vor 1900 wurden Überlegungen zum Bau einer Brücke über die San Francisco Bay gemacht. Die konkrete Idee und Planung für die Golden Gate Bridge begann jedoch erst in den 1920er Jahren, als die Notwendigkeit einer Verkehrsverbindung zwischen den Marin Headlands und der Stadt immer notwendiger wurde um den Verkehr und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region zu fördern.

Die Ingenieure standen jedoch von Beginn an vor großen Herausforderungen: die starke Strömung und die tiefe des Wassers der San Francisco Bay sowie die Notwendigkeit der Erdbebensicherheit mussten bei der Planung berücksichtigt werden. Die Überwindung dieser Herausforderungen machte die Golden Gate Bridge schlussendlich zu einer der herausragenden Meilensteinen der Ingenieurskunst der damaligen Zeit und blieb es auch danach noch lange.

Bau der Brücke

Der Standort der Brücke wurde aus mehreren Gründen sorgfältig ausgewählt. So steht die Brücke nicht nur an der schmalsten Stelle der Meerenge, was eine kürzere Brückenlänge ermöglichte, sondern auch an einer ausreichend tiefen Stelle für das Fundament des Nordpfeilers.

Ihr Design ist in dem damals sehr beliebten Art Deco Stil entworfen, sie ist wie auch der Hoover Dam in Arizona ein gutes Beispiel dieses Stils in Form von Bauwerken. Der Architekt Irving F. Morrow war für die ikonischen Merkmale und architektonischen Verbesserungen verantwortlich, die die Art-Deco-Form der Golden Gate Bridge definieren. Sie trägt dazu bei, dass die Menschen die Brücke auch als Skulptur betrachten.

Der Bau der Brücke begann 1933 mit der Errichtung des Südpfeilers. Dieser steht auf festem Land und war daher einfacher zu konstruieren. Für den Nordpfeiler, dessen Fundament ca. 20 Meter unter Wasser liegt, mussten Taucher einen eigenen Schutzdamm errichten bevor die Arbeiten am Pfeiler beginnen konnten. Die starke Strömung machte dies zu einer besonderen Herausforderung.

Während der Bauphase gab es auch mehrere Unfälle, der tragischste war wohl jener am 17. Februar 1937 als ein Gerüst zusammenbrach und zehn Arbeiter mit in den Tod riss. Insgesamt verloren elf Menschen während des Baus der Brücke ihr Leben.

Um die Hauptkabel der Brücke zu errichten wurden spezielle Kabelspinn-Maschinen eingesetzt. Diese zogen die einzelnen Drähte über die Türme und wurden danach zu Bündeln zusammengefasst. Auf diese Weise wurden ca. 80.000 Kilometer Draht verarbeitet.

Die Fahrbahn der Golden Gate Bridge wurde durch das Verlegen von Straßenplatten über die tragenden Stahlstrukturen errichtet, die von den beiden Hauptkabeln der Brücke getragen werden. Diese Konstruktion ermöglicht eine flexible, aber stabile Fahrbahnoberfläche, die den Belastungen durch Verkehr sowie den natürlichen Einflüssen wie Wind und Erdbeben standhalten kann.

Als der Stahl für die Golden Gate Bridge gefertigt wurde, erhielt er eine rote Bleigrundierung. Als die Brückentürme errichtet wurden, ließ sich der Architekt Irving F. Morrow davon inspirieren. Er erkannte, dass die Farbe der Brücke einen sehr wichtigen Einfluss auf ihr Erscheinungsbild im Verhältnis zur Umgebung hatte. Das leuchtende „International Orange“ hebt die Brücke gut von den nahegelegenen Hügeln ab und bildet einen guten Kontrast zum Meer und dem Himmel.

Die rot-orange Farbe wird extra für die Golden Gate Bridge nach einer speziellen Formel gemischt. Arbeiter prüfen den Zustand der Brücke laufend und bessern dabei eventuell korrodierte Stellen aus um sie immer in einem Top-Zustand zu erhalten.

Verbesserungen

Am 1. Dezember 1951 kam es aufgrund eines Sturms zu Schwankungs- und Rollinstabilitäten der Brücke, die zu ihrer Schließung führten. In den Jahren 1953 und 1954 wurde die Brücke mit seitlichen und diagonalen Aussteifungen nachgerüstet, die die Untergurte der beiden Seitenträger verbanden. Diese Aussteifung versteifte das Brückendeck gegenüber Torsion, so dass es den Verdrehungen, die 1940 die Tacoma-Narrows-Brücke zerstört hatten, besser standhalten konnte.

Die Brücke als Symbol

Die Golden Gate Bridge ist seit ihrer Fertigstellung das Sinnbild für menschlichen Erfindungsreichtum und der Fähigkeit, Naturgewalten zu überwinden. Sie verkörpert Schönheit und die Herausforderungen der modernen Welt und bleibt damit ein unvergessliches Zeichen menschlicher Errungenschaften.

Sie hat auch in der Popkultur einen festen Platz: in Filmen oder auf Fotografien und in der Literatur wird sie oft als Kulisse für dramatische Szenen oder als Symbol für Hoffnung und Träume herangezogen.

Ihre markante Farbe „International Orange“ – die eigentlich mehr rot aussieht – macht sie zu einem der meistfotografierten Bauwerke der Welt.

Besuch der Golden Gate Bridge

Obwohl die meisten Personen mit dem Auto über die Brücke fahren, nützen viele auch die Möglichkeit, auf einem der beiden Gehwege über die Brücke zu spazieren oder sie mit dem Fahrrad zu überqueren.

Für die Überquerung mit dem Auto ist Maut zu bezahlen. Die Maut-Station befindet sich auf der südlichen / San Francisco Seite der Brücke. Die Zahlung der Maut erfolgt rein über elektronische Systeme (FasTrak oder Pay-by-plate, Rechnung per Nummernschild), was den Stau vor der Station so weit wie möglich reduziert. Während Stoßzeiten im Verkehr kann es jedoch auch heute noch zu längeren Staus auf der Brücke kommen.

Aussichtspunkte und Fotospots

Die Golden Gate Bridge kann von vielen Aussichtspunkten bewundert werden. Den wohl bekanntesten Blick auf die Brücke hat man vom Golden Gate View Point am nördlichen Ende der Brücke in Marin County. Von diesem Aussichtspunkt hat man einen wunderschönen Blick auf die Brücke und die dahinter liegende Stadt.

Die Golden Gate Bridge gesehen von Marin County.
Die Golden Gate Bridge vom Golden Gate View Point gesehen

Es gibt auf der nördlichen Seite der San Francisco Bay mehrere Aussichtspunkte, bei allen sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Man erreicht diese Fotospots der Golden Gate Bridge sehr einfach indem man direkt nach der Überfahrt über die Brücke auf die Conzelman Road abbiegt.

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Wer eine kurze Wanderung machen möchte, sollte den Weg zu Kirby Beach hinunter nehmen. Hier hat man einen beeindruckenden Blick von unten auf die Golden Gate Bridge.

Auf der südlichen Seite der Brücke bietet sich der Postcard Viewpoint sowie ein Besuch der Fort Point National Historic Site an, um einen eindrucksvollen Blick auf die Brücke zu bekommen.

Golden Gate Bridge im Nebel

Viele Besucher können die Brücke nur aus den Nebelschwaden bewundern. Der Nebel direkt über dem Wasser der San Francisco Bay tritt dann auf, wenn die warmen Luftmassen vom Land auf die kalte Meeresströmung treffen. Besonders in den Monaten Juni, Juli und August kann man dieses Wetterphänomen häufig beobachten.

Veranstaltungen und Führungen

Der Nationalpark Service bietet auf seiner Webseite einen aktuellen Kalender mit zahlreichen Veranstaltungen an.

Die Golden Gate Bridge – das bekannteste Wahrzeichen von San Francisco

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