Das Empire State Building ist eines der bekanntesten Gebäude in New York City, und das nicht nur weil es einer der ersten Wolkenkratzer war. Von der Fertigstellung 1931 bis 1970 war es sogar das höchste Gebäude der Welt. Weiterlesen

Es geht weiter in der Serie der amerikanischen Feiertage! Wer oder was am President’s Day gefeiert wird, werden wir in diesem Artikel klären.

Der President’s Day fällt jedes Jahr auf den 3. Montag im Februar. Hier kommen wir gleich zum ersten Punkt, der nicht in allen Bundesstaaten gleich ist: In manchen Bundesstaaten wird dieser Tag jedoch nicht President’s Day genannt, auch Washington’s Birthday ist ein üblicher Name für diesen Feiertag.

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In dieser Artikelserie möchte ich euch die einzelnen Feiertage im Laufe des Kalenderjahres vorstellen. Der erste dieser Feiertage ist seit 1986 Martin Luther King Day, er findet jeden dritten Montag im Jänner statt.

Es ist ein recht junger Feiertag, denn das Gesetz zur Schaffung dieses Feiertags wurde erst 1983 von Ronald Reagan nach langen Bemühungen zahlreicher Politiker und Unterstützungsbewegungen unterzeichnet. Obwohl dieser Feiertag seit 1986 offiziell eingeführt ist, wird er erst seit 2000 in allen Bundesstaaten beachtet. Weiterlesen

Wie jedes Land haben auch die USA ihre individuellen Feste. Welche amerikanischen Weihnachtsbräuche es gibt und woher sie kommen, will ich euch in diesem Beitrag verraten.

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Wenn man auf einer der Hawaiianischen Inseln ist sollte man sich unbedingt Zeit zum Schnorcheln nehmen. Es gibt hier zahlreiche Buchten, wir haben uns für die Kealakekua Bay an der Südküste entschieden.

Es gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel fahren vom Kona Pier etliche Touren mit Booten weg. Sie fahren in die Kealakekua Bay, einem Marine Sanctuary. Pro Person muss man da nit rund 80-100 USD rechnen. Wer es billiger haben will kann von der Route 160 aus einen Trail hinunter zum Cook Monument gehen. Wie schwierig und lange der ist kann ich euch aber nicht verraten.

Fast schon ein Geheimtipp ist jedoch die Bay per Kajak zu überqueren. Wir haben uns bei Derrick von Kona Kayak (www.konakayak.com) für 60 USD ein Doppel-Kayak ausgeborgt. Dazu bekommen wir einen dry sack, um unsere wenigen Wertsachen wie zum Beispiel den Autoschlüssel trocken zu behalten und auch Schwimmwesten (für alle Fälle).

Nach einer kurzen Einweisung wie wir aus dem Wasser wieder ins Kajak klettern können geht’s dann los.

Man weiß teilweise gar nicht wo man hin schauen soll – so viele Fische!

In der Bay haben wir so viel Zeit wie wir wollen, wir können das Kajak zurück bringen wann wir wollen. Wir staunen nicht schlecht, denn trotz den zahlreichen anderen Schnorchlern in der Bay sind sehr viele Fische zu sehen. Das Wasser ist relativ klar, die GoPro die wir mitgebracht haben bewährt sich hier auch ohne speziellem Unterwasser-Filter.

Martin sieht sogar einen ausgewachsenen Riffhai, wir schätzen er hatte eine Länge von ca. 170cm. Für Menschen nicht gefährlich, trotzdem aber sehr beeindruckend!

Riffhai mitten unter Schnorchlern

Nach gut 5 Stunden schnorcheln ist uns etwas kalt geworden – auch wenn der Pazifik im Winter hier nicht kalt ist, mit der Zeit merkt man es dann schon.

Am Rückweg aus der Kealakekua Bay zum Landeplatz der Kayaks sehen wir dann auch noch einen Manta Ray – beeindruckend. Die vier Delphine die hier in der Bucht leben haben wir leider nicht gesehen.

Würden wir uns bei einem nächsten Besuch auf Big Island wieder ein Kajak borgen? Mit Sicherheit! Vielleicht sehen wir dann ja die Delphine!

Es geht demnächst wieder los – nach langer Zeit haben wir wieder einen größeren Urlaub geplant. Diesmal ist das Reiseziel die einzigartigen Inseln von Hawai’i. In insgesamt 3 Wochen werden wir vier der Inseln erkunden. Flüge zwischen den Inseln und auch die Hotels haben wir diesmal vorab gebucht, die einzelnen Tage wollen wir bewusst spontan gestalten. Für jede der Inseln haben wir uns eine Liste an Aktivitäten / Plätzen zusammengesucht die wir besuchen bzw. machen wollen. Weiterlesen

Die Seven Mile Bridge ist – wie der Name schon sagt – sieben Meilen lang und verbindet Knights Key mit Little Duck Key. Ursprünglich verlief die Brücke als Eisenbahnbrücke von Knights Key über Pidgeon Key.

Ein Hurricane im Jahr 1935 beschädigt sie jedoch schwer. Letztendlich wurde die heutige Brücke gebaut, sie wurde 1982 für den Straßenverkehr frei gegeben.

Sunset auf der neuen Seven Mile Bridge

Die alte Brücke wird heute noch als Fishing-Pier benützt, jedoch kann man nicht mehr über sie nach Pidgeon Key spazieren. Aktuell wird die alte Brücke restauriert.

Wenn man in Richtung Key West unterwegs ist, bietet sich der kleine Park der gleich beim Beginn der Seven Mile Brigde ist, für einen kleinen Zwischenstop entlang der Fahrt an.

Besonders schön ist es hier zu Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang.

 Informationen

  • Adresse: Overseas Highway US1, MM 40 – 47

Das Tillamook Air Museum ist ein kleines, aber feines Flugzeugmuseum. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle ausgestellten Flugzeuge noch flugtauglich und werden auch bei besonderen Anlässen noch geflogen.

Alleine die Location des Museums ist an sich schon sehenswert: es ist ein alter Hangar für Luftschiffe aus dem 2. Weltkrieg und die derzeit größte freitragende Holzkonstruktion der Welt.

Blick in den Hangar
Blick in den Hangar

Zu den meisten Flugzeugen kann man ganz nah hin gehen und sie aus nächster Nähe besichtigen, was mittlerweile recht selten ist.

Bis 1992 standen zwei dieser Hangars in Tillamook. Einer der Hangars wurde als Lager für Strohballen verwendet, dieser brannte jedoch ab und es stehen heute nur noch die großen Betonpfeiler an denen die Hangartore montiert waren.

Das Tillamook Air Museum hat auch ein nettes Cafe, das im Stil eines 50er-Jahre Diners eingerichtet ist sowie einen kleinen Museumsshop.

Zu den ausgestellten Flugzeugen gehören unter anderem eine Grumman F-14A Tomcat, eine Aerospaceline Mini-Guppy, eine Ling-Temco-Vought A-7 Corsair ll und ein Bell TH-57 Hellicopter.

Informationen

  • Website: http://www.tillamookair.com
  • Adresse: 6030 Hangar Road, Tillamook, Oregon 97141
  • Telefon: (503) 842-1130
  • Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr, an Thanksgiving sowie dem Christmas Day (25. Dezemeber) ist geschlossen
  • Eintrittspreise: 9$ für Erwachsene, es gibt Ermäßigungen für Senioren sowie eine Familienkarte.
  • Parkplätze gibt es direkt vor dem Hangargebäude, auch für größere RV’s.

Die Mayflower II war das Schiff, das 1620 die ersten Siedler nach Massachusetts brachte und war eines der geschichtsträchtigsten Schiffe in der nordamerikanischen Siedlungsgeschichte.

Die Überfahrt 1620

Im September 1620 brachen 102 Passagiere und die ca. 30-köpfige Crew der Mayflower von Plymouth (England) zur Überfahrt nach Nordamerika auf. Durch die schlechten Segeleigenschaften der Mayflower brauchten sie bis Anfang November 1620 um ihren ersten Landfall zu machen. Ursprünglich landeten sie im Hafen vom heutigen Provincetown auf Cape Cod, weitaus nördlicher als ursprünglich geplant.

Einige Wochen später jedoch segelte die Mayflower weiter nach Plymouth, da sie dort bessere Siedlungsbedingungen erwarteten.

Die Mayflower II kehrte damals nach dem ersten Winter mit nur der Hälfte der Crew wieder zurück nach England, der Rest starb während des Winters 1620/21 an Krankheit oder Erschöpfung. Zwei Jahre nach der Überfahrt nach England verliert sich die Spur der Mayflower. Ihr genaues Schicksal ist unbekannt.

Viele Amerikaner können auch heute noch ihre Vorfahren bis auf die Pilgrim Fathers zurückführen.

Mayflower II

Die Mayflower II, ein originalgetreuer Nachbau des ersten Schiffes, wurde  1955 in England gebaut und segelte 1957 die Route Plymouth (England) – Plymouth (Massachusetts).

Ihre Jungfernfahrt von Plymouth (Devon, England) nach Plymouth, MA dauerte nur knapp einen Monat.

Sie ist Teil des Plimoth Plantation Museums, das nicht weit von ihrem heutigen Dock entfernt liegt.

weitere Informationen

  • Website: http://www.plimoth.org/what-see-do/mayflower-ii
  • Adresse: State Pier, Plymouth, MA 02360
  • Öffnungszeiten: 9-17 Uhr; aufgrund von Renovierungsarbeiten kann es sein, dass die Mayflower nicht besichtigt werden kann. Details dazu sind immer aktuell auf der Website von Plimoth Plantation veröffentlicht.
  • Eintritt: Es empfiehlt sich ein Kombi-Ticket mit Plimoth Plantation zu lösen.

Earnest Hemingway war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Werken zählen unter anderem „Der alte Mann und das Meer“ und „Wem die Stunde schlägt“.

In dem Haus in Key West lebte mehr als 10 Jahre (beginnend 1931), die Einrichtung des Hauses ist heute noch genau so wie zu seinen Lebzeiten gestaltet. Eine Besonderheit für die damalige Zeit war der im Boden eingelassene Pool.

Das Haus ist auch bekannt für die Katzen mit dem sechsten Zeh, einer Gen-Mutation. Die erste dieser Katzen, Snow White, bekam Hemingway von einem Kapitän geschenkt. Die heute dort lebenden ca. 40-50 Katzen sind allesamt Nachfahren dieser einen Katze. Sie sind alle nach berühmten Persönlichkeiten benannt, eine Tradition die Hemingway selbst begonnen hat.

Das Haus kann ganzjährig besichtigt werden, es werden auch geführte Touren (Dauer ca. 30 min) angeboten.

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Informationen

  • Website: www.hemingwayhome.com
  • Adresse: 907 Whitehead Street, Key West, FL 33040
  • Telefon: 305-294-1136
  • Öffnungseziten: 9 – 17 Uhr, ganzjährig (auch an allen Feiertagen)
  • Eintritt: Erwachsene 13$, Kinder 6$ (nur Barzahlung möglich)