Bad Boys & Girls Tour - Florida

Bad Boys & Girls Tour FloridaIn 16 Tagen haben wir Florida erkundet: Aligatoren, Space Shuttles, Achterbahnen, Strände - all inclusive!

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Viva Las Vegas Tour

Viva Las Vegas Tour 2010

Las Vegas, NV - Grand Canyon, AZ - Valley of Fire, NV - San Diego, CA - Los Angeles, CA - Santa Barbara, CA - Highway 1 - Monterey, CA - San Francisco, CA

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Verkehrsregeln in den USA

Mietauto Chevrolet ColibriBereist man die USA, so ist man meist mit einem Mietwagen oder einem Wohnmobil unterwegs. Da sollte man schon einiges beachten, um nicht aus Unwissenheit mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Im Allgemeinen sind die Verkehrsregeln denen aus Deutschland und Österreich sehr ähnlich, es gibt jedoch einige kleine, aber feine Unterschiede die auf jeden Fall zu beachten sind.

Die Verkehrsregeln sind nicht in allen 50 Bundesstaaten gleich, es gibt hier pro Staat einige Unterschiede die aber beim Einfahren in den Bundesstaat deutlich sichtbar an einem Schild ablesbar sind. In allen Staaten wird, wie in den meisten Staaten Europas, auf der rechten Straßenseite gefahren.

Vor der Abreise sollte man sich auch um einen internationalen Führerschein kümmern, sofern der eigene nicht über eine englische Übersetzung verfügt. Es wird auch nicht gerne gesehen, wenn man seinem Bild im Führerschein absolut gar nicht mehr ähnlich sieht und der Officer bei der Verkehrskontrolle fragen muss, ob denn das der Enkel ist, der ihm da so freundlich vom Ausweis entgegen lächelt.

Anschnallen bitte

Buckle Up! It's the law.

Ganz wichtig ist in allen Staaten - ausgenommen New Hampshire - das Anschnallen. Hier wird kein Spaß verstanden: wird man ohne angelegtem Sicherheitsgurt erwischt, wird man kräftig zur Kasse gebeten und kann sich höchstwahrscheinlich vom Officer eine Standpauke anhören. Persönlich würde ich das Anschnallen in jedem Fall empfehlen (auch in New Hapshire), denn man kennt ja die Bilder aus diversen Crash-Tests wo die unangeschnallten Dummies zu Geschossen werden. Kinder benötigen übrigens auch einen geeigneten Kindersitz! Reist man mit Kindern, sollte also unbedingt vor der Abreise das Thema Kindersitz mit der Autovermietung abgeklärt werden, um auch ganz sicher am Urlaubsort ein Mietauto inkl. Kindersitz zu bekommen.

Highways, Interstates & State Routes

Die Straßenbeschilderung ist im allgemeinen relativ einfach gehalten und war für uns beim ersten Besuch "drüben" ganz schnell klar. Was gewöhnungsbedürftig ist, sind die Beschilderungen für Highways, Interstates und Routes. Hier gibt es die Regelung: 

  • Highways mit geraden Nummern laufen von Ost nach West
  • Highways mit ungeraden Nummern verlaufen von Nord nach Süd
  • je weiter die Straße im Westen oder Süden liegt, desto höher ist die Straßennummer

Bei den Interstate Highways gelten die umgekehrten Regelungen.

Alle Straßenrichtugen sind - nicht wie in Deutschland und Österreich - mit den Himmelsrichtungen angegeben. Um von New York nach Boston zu kommen, müsste man also die I-95 (Interstate 95) north nehmen. Die Ausfahrten sind ebenfalls durchnummeriert. Das macht die Orientierung auch für ortsfremde Personen einfach.

interstate95

Wer rasch von einem Ort zum anderen fahren will, der wird mit einer Interstate (oder auch Interstate Highway) recht gut weiter kommen. Zwar ist die Landschaft nicht immer die schönste, oft versperren natürliche Schallschutzmauern aus Bäumen die Sicht auf das umliegende Gebiet. Je nach Bundesstaat darf man auf einer Interstate 65, 70 oder 75 mph schnell fahren. Das jeweils gültige Speed Limit ist beim Einfahren in den Bundesstaat ersichtlich und sollte in jedem Fall beachtet werden. Geschwindigkeitskontrollen sind häufig und auch aus der Luft möglich!

US Route 9Etwas mehr von der Landschaft sieht man entlang der US Routes, diese sind mit einem weißen Wappen auf schwarzem Grund gekennzeichnet. Je nach Bundesstaat darf man auf den US Routes (oder auch Highways genannt) 55 bis 65 mph schnell fahren.

State Route ArkansasZu guter Letzt gibt es noch die sog. State Routes, diese sind den Highways sehr ähnlich jedoch haben die Schilder pro Bundesstaat eine eigene Form. In vielen Bundesstaaten ist die Form des weißen Teils der Umriss des Bundesstaats auf der Landkarte. In Kalifornien hat das Schild der State Routes sogar eine ganz andere Form.

State Route Kalifornien

DUI - Driving under influence

Wer alkoholisiert fährt, oder Medikamente nimmt die die Fahrtüchtigkeit beeinflussen sollte sich besser nicht von einem Sheriff anhalten lassen. Da nicht anhalten auch keine Option ist, sollte man das allgemeine Alkohollimit beachten und nicht fahren, wenn man unter dem Einfluss von Medikamenten steht oder Alkohol getrunken hat. 

In den meisten Bundesstaaten ist es verboten, offene Behälter mit alkoholischen Getränken in der Fahrgastzelle zu befördern. In einigen Bundesstaaten dürfen die sogar nicht einmal im Kofferraum befördert werden. Also besser das Bier oder den Wein erst im Hotel aufmachen - es lohnt sich auch hier nicht eine Strafe zu riskieren.

Turn on Red

Oft ist es erlaubt an roten Ampeln rechts abzubiegen. Meist sieht man an den Kreuzungen entsprechende Schilder, im Zweifelsfall auf die grüne Ampel warten (oder darauf, dass der Fahrer des hinteren Fahrzeugs wie wild zu hupen und zu gestikulieren anfängt). Was aber auf keinen Fall verabsäumt werden sollte: auch wenn's erlaubt ist bei rot rechts abzubiegen, ein Blick nach links ob denn auch keiner kommt hat schon so manchen Unfall verhindert.

Schulbusse & Schulzonen

Wer in eine Schulzone einfährt (ist auch durch Schilder gekennzeichnet), der sollte maximal 15 mph schnell fahren - wird man beim schneller fahren erwischt, darf man wieder kräftig in die Urlaubskasse greifen. Besonders wichtig ist auch, dass man stehen bleibt wenn man an einem Schulbus mit rot blinkenden Lichtern vorbei fahren müsste. Das ist in den USA auch verboten!

Parken

Wenn man am Ziel seiner Tour angekommen ist, muss man das Auto für einige Zeit abstellen. Aber wo ist's erlaubt? Generell sollte man:

  • nicht vor einem Hydranten parken (mindestens 3m Abstand einhalten)
  • nicht in zweiter Reihe parken
  • nicht auf Fußgängerübergängen parken
  • vor abgesenkten Gehsteigkanten parken
  • in Tow-Away Zones stehen bleiben (tow away = abschleppen)

Hat man nun einen Platz gefunden, der nicht in die oben genannten Fälle passt dann sollte auch die Farbe der Gehsteigkante beachtet werden:

FarbeBedeutung
rot absolutes Halteverbot
weiß maximal 5 Minuten während der Geschäftszeit
grün Kurzparkzone, die max. Parkdauer findet man auf Hinweisschildern oder der Gehsteigkante
blau Behindertenparkplatz - da darf nur mit entsprechender Berechtigung geparkt werden
gelb/schwarz Parkverbot, kurz anhalten (z.B. um Mitfahrer aussteigen zu lassen) ist erlaubt
gelb Ladezone, der Fahrer muss im Auto bleiben und man darf max. 20 min zum Ein- oder Ausladen des Fahrzeugs stehen bleiben

Die oben genannten Punkte sind natürlich nicht alle Verkehrsregeln in den USA und wurden grob zusammen gefasst!

Die Spritpreise sind regional sehr unterschiedlich, auf dieser Website kann man sich jedoch einen guten Überblick über die aktuellen Spritpreise verschaffen.

 

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Keyfacts USA

  • Hauptstadt: Washington. D.C., gleichzeitig Sitz der Bundesregierung
  • Währung: US Dollar (1 USD = 100 Cent)
  • Zeitzone: UTC -5 (Ostküste) bis UTC -10 (Hawaii)
  • 50 Bundesstaaten, davon zwei (Alaska und Hawaii) nicht mit dem Rest (Lower 48) verbunden
  • Amtssprache: auf Bundesebene keine Sprache festgelegt, in 31 Bundesstaaten ist Englisch die offizielle Amtssprache.
  • Nationalfeiertag: 4. Juli (Independence Day); Erinnerung an die Ratifizierung der Verfassung am 4. Juli 1776
  • Fläche: 9.629.091km²
  • derzeit 58 Nationalparks, der großteil davon auf der Westhälfte der "Lower 48"

Quelle: Wikipedia

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